Funeral For A Friend – “Tales Don’t Tell Themselves”

musiktipp.gif In ihrem dritten Studioalbum verzichten FFAF gänzlich auf Screamvocals, stoßen damit eingeschworenen Fans vor den Kopf und spielen sich in mein musikalisches Herz.

“Tales don’t tell themselves” heißt das neueste Album der 5 Kalifornier. Musikalisch beheimat sind die Jungs grob gesagt in der Alternative Rock/Nu Metal/Emo-Bewegung wobei die ersten beiden Alben und die ebenso erschienenen EP’s deutlich aggressiver daher kamen. “Tales don’t tell themselves” enthält ausschließlich Songs die man auch seinen Eltern vorstellen könnte und genau das ist wohl auch der Knackpunkt bei den im Netz nachzulesenden Reviews der Platte. Viele Fans vermissen die oftmals rausgeschriene Emotion. Ich nicht!

Die 10 Songs sind eine Mischung aus ultrabreiten Gitarrenwänden, Synthiesound und Streichern gepaart mit “Ooohoooh”-Refrains die direkt ins Ohr gehen. Alles wird inhaltlich so durch einen roten Faden zusammen gehalten das es sich lohnt auch mal auf den Text zu hören wenn einem die zackigen Riffs genügend Luft dazu lassen. In meinen Augen also eine wirklich empfehlenswerte Platte für alle Liebhaber von emotionalen Rocksongs die ich Euch abschließend mit dem Video zum Opener “Into Oblivion (Reunion)” noch ein Stück näher ans Musikherz lege. Viel Spaß damit!

Das sagen die Anderen: www.plattentests.de 6/10

Leave a Reply